Gesellschaften Osteuropas
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Univ.-Prof. Dr. Bartek Pytlas

Univ.-Prof. Dr. Bartek Pytlas

Im Sommersemester 2021 vertritt Bartek Pytlas die Professur für Gesellschaften Mittel- und Osteuropas am Institut für Soziologie, LMU München.

Aufgabengebiet

- Vergleichende Politische Soziologie
- Parteienforschung
- Rechtsradikale Politik
- Anti-Establishment-Politik und Populismus
- Demokratie und Repräsentanz
- Computergestützte Qualitative Inhaltsanalyse

Kontakt

Ludwig-Maximilians Universität München
Institut für Soziologie
Konradstraße 6 / Zi 301
80801 München

Raum: 301
Telefon: +49 (0) 89 2180-2406

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung (Voranmeldung per E-Mail)

Vita

Dr. Bartek Pytlas studierte Kulturwissenschaften und European Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und an der Universität Århus (Dänemark). 2011-2014 war sein Promotionsprojekt zum Einfluss von Parteienwettbewerb auf Wahlperformanz rechtsradikaler Parteien in Mittel- und Osteuropa (Betreuung: Prof. Dr. Michael Minkenberg) durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung gefördert. 2014 wurde Bartek Pytlas an der Europa-Universität Viadrina zum Dr. phil. promoviert (summa cum laude). Anschließend war er zwischen 2014 und 2015 Projektmitarbeiter an der Technischen Universität Darmstadt. Im Sommersemester 2015 vertrat er den Lehrstuhl für Politische Ökonomie Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2015-2018 war er als Akademischer Rat a.Z. am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Ab OktoDr. Bartek Pytlas studierte Kulturwissenschaften und European Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und an der Universität Århus (Dänemark). 2011-2014 war sein Promotionsprojekt zum Einfluss von Parteienwettbewerb auf Wahlperformanz rechtsradikaler Parteien in Mittel- und Osteuropa (Betreuung: Prof. Dr. Michael Minkenberg) durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung gefördert. 2014 wurde Bartek Pytlas an der Europa-Universität Viadrina zum Dr. phil. promoviert (summa cum laude). Anschließend war er zwischen 2014 und 2015 Projektmitarbeiter an der Technischen Universität Darmstadt. Im Sommersemester 2015 vertrat er den Lehrstuhl für Politische Ökonomie Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2015-2018 war er als Akademischer Rat a.Z. am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Ab Oktober 2018 leitet er sein Forschungsprojekt „Anti-Establishment Politics in Europe: Issue Entrepreneurship, Voting Patterns and Counter-System Strategies of Representation”. Das Projekt wird finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Im Sommersemester 2021 vertritt Bartek Pytlas die Professur für Gesellschaften Mittel- und Osteuropas am Institut für Soziologie, LMU München

Aufsätze von Bartek Pytlas erschienen i.a. in West European Politics, Journal of Common Market Studies, Patterns of Prejudice und Sociology Compass. Er war als Gutachter (peer review) u.a. für European Journal of Political Research, West European Politics, Party Politics, Journal of European Public Policy, Nations and Nationalism, East European Politics tätig. Er ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft sowie der ECPR Standing Group on Extremism & Democracy.

Sein Buch „Radical Right Parties in Central and Eastern Europe: Mainstream Party Competition and Electoral Fortune” erschien 2015 bei Routledge (Taschenbuchausgabe 2017). Die Monographie wurde mit dem Gero Erdmann Preis für Vergleichende Area-Forschung 2018 (Förderpreis der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft) ausgezeichnet.

Die Forschungsschwerpunkte von Bartek Pytlas liegen an der Schnittstelle zwischen vergleichender Politikwissenschaft und politischer Soziologie. Seine wichtigsten Forschungsinteressen umfassen u.a.: Rechtsradikale und Anti-Establishment-Politik in Europa; Wandel von Parteiensystemen und Gesellschaften Europas; Mechanismen vom Parteienwettbewerb; Demokratie und Repräsentanz; Computergestützte qualitative Inhaltsanalyse.